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	<title>geospatialview</title>
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	<description>Ein Blog über GIS, OSM und Geodaten.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 16:03:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
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		<title>SRTM-Daten: Kachel-Identifikation mit ArcGIS &amp; Download</title>
		<link>http://geospatialview.de/srtm-daten-kachel-identifikation-mit-arcgis-download/</link>
		<comments>http://geospatialview.de/srtm-daten-kachel-identifikation-mit-arcgis-download/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 16:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[ArcGIS]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[SRTM]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit habe ich viel mit den Daten der Shuttle Rader Topography Mission (SRTM)  gearbeitet. In diesem Artikel stelle ich einen Workflow zusammen mit einem python-Skript vor, wie du die für dich relevanten Daten identifizieren, größere SRTM-Datenmengen effizient downloaden und sie mit Hilfe von ArcGIS weiter verarbeiten kannst. &#160; 1. Allgemeines Die Daten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit habe ich viel mit den Daten der <a title="SRTM" href="http://srtm.csi.cgiar.org/" target="_blank">Shuttle Rader Topography Mission</a> (SRTM)  gearbeitet. In diesem Artikel stelle ich einen Workflow zusammen mit einem python-Skript vor, wie du die für dich relevanten Daten identifizieren, größere SRTM-Datenmengen effizient downloaden und sie mit Hilfe von ArcGIS weiter verarbeiten kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>1. Allgemeines</strong></h4>
<p>Die Daten (SRTM3) liegen in 1°x1° großen Kacheln mit einer Auflösung von 90m (am Äquator) vor und erreichen eine <a title="SRTM-Abdeckung" href="http://dds.cr.usgs.gov/srtm/version2_1/Documentation/Continent_def.gif" target="_blank">Abdeckung</a> von 56 °S &#8211; 60°N. Im Bereich der USA liegt die Auflösung bei ca. 30m.</p>
<p>Der Namen der Kacheln (z.B.:N01E120.hgt) setzt sich dabei wie folgt zusammen:</p>
<ul>
<li>N bzw. S Ausdehnung, bei der die Kachel beginnt. N01 bedeutet, dass die Kachel eine Ausdehnung von 01°-02 °N hat.</li>
<li>W bzw. O Ausdehnung, bei der die Kachel beginnt. Ausdehnung analog wie beim vorherigen Punkt.</li>
<li>„*.hgt“: Dies ist kein eigenes Format, sondern stellt lediglich die Abkürzung für „height“ dar. Die Daten liegen als rohe 16-bit signed integers vor.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><b>2. Notwendige Software</b></h4>
<ul>
<li><span id="more-678"></span>ArcGIS (10.x): <a title="ArcGIS" href="https://www.arcgis.com" target="_blank">https://www.arcgis.com</a></li>
<li>python: &gt; Version 2.7 <a title="Python Download" href="http://www.python.org/download/" target="_blank">http://www.python.org/download/</a></li>
<li>GNU WGET: <a title="GNU WGET" href="http://www.gnu.org/software/wget/" target="_blank">http://www.gnu.org/software/wget/</a></li>
<li>7ZIP (command line): <a title="7ZIP Download" href="http://www.7-zip.org/download.html" target="_blank">http://www.7-zip.org/download.html</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><b>3. SRTM-Datenquellen</b></h4>
<p>Es gibt verschiedene Seiten im Netz die SRTM-Daten zum Download bereitstellen:</p>
<ul>
<li>Eine graphische Übersicht: <a href="http://srtm.csi.cgiar.org/SELECTION/inputCoord.asp" target="_blank">http://srtm.csi.cgiar.org/SELECTION/inputCoord.asp</a>. Ausreichend, wenn du nur eine überschaubare Anzahl an Kacheln herunterladen willst.</li>
<li>Server des U.S. Geological Survey: <a href="http://dds.cr.usgs.gov/srtm/version2_1/SRTM3/" target="_blank">http://dds.cr.usgs.gov/srtm/version2_1/SRTM3/</a>. Diese Quelle sollte bevorzugt werden, wenn du größere Datenmengen benötigst.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><b>4. Relevante SRTM-Kacheln identifizieren</b></h4>
<p>In meinem Projekt benötigte ich alle Kacheln der weltweiten Küstengebiete. Eine Möglichkeit wäre es, alle vorhandenen Kacheln herunterzuladen. Dies würde aber die anschließende Prozessierungszeit unnötig erhöhen. Daher sollten im GIS zuerst die Gebiete identifiziert werden, für welche die SRTM-Daten benötigt werden. Mit Hilfe von ArcGIS kann dafür wie folgt vorgegangen werden:</p>
<ul style="padding-left: 30px;">
<li>Öffne ein neues „*.mxd“-Dokument und stelle die Projektion des Datenrahmen auf „WGS 1984 Web Mercator (Auxiliary-Sphere)“.</li>
<li>Mit Hilfe des Tools<a title="ArcGIS Fishnet" href=" http://help.arcgis.com/de/arcgisdesktop/10.0/help/index.html#//00170000002q000000" target="_blank"> „Netz erstellen“ (Create Fishnet)</a> muss anschließend ein quadratisches Netz über die gesamte Welt gespannt werden. Die Größe des Netzes muss dabei 1° betragen.</li>
<li>Füge nun ein neues Feld vom Typ „text“ zur Attributtabelle hinzu und nenne es „srtm_name“.</li>
<li>Im nächsten Schritt müssen alle Kacheln identifiziert werden, für die du die SRTM-Daten herunterladen willst (z.B. „Select by Location“ mit Hilfe eines entsprechenden Referenz-Shapefiles). In meinem Fall war es ein Shapefile der globalen Küstenlinie.</li>
<li>Nun zum wichtigsten Schritt: Für alle identifizierten Kacheln des Netzes muss lediglich aus der ID des Netzes der SRTM-Kachelname generiert werden. Hierfür habe ich ein kleines python Skript geschrieben. Um es auszuführen öffne die Attributtabelle des Netz-Shapefiles und anschließend den Field-Calculator für die Spalte „srtm_name“. Wechsel den Parser auf „python“ und setze bei „Codeblock anzeigen“ einen Haken. Kopiere nun folgenden Code in das Feld „Pre-Logic Script Code“:</li>
</ul>
<pre style="padding-left: 30px;"><code>def idToLatLon(Id):

  lat = 90 - Id/ 360

  filename_sn  = ""

  if lat &gt;0:
    filename_sn = "S"
    filename_sn += str(lat).rjust(2, "0")
  else:
    filename_sn  = "N"
    filename_sn += str((lat) *-1).rjust(2, "0")

  lon =  180 - (Id % 360)

  filename_we = ""

  if lon &gt;0:
    filename_we = "W"
    filename_we +=str(lon).rjust(3, "0")
  else:
    filename_we = "E"
    filename_we += str((lon)*(-1)).rjust(3, "0")
  lat_lon = filename_sn +filename_we
  return lat_lon
</code></pre>
<p>Im unteren Bereich kopiere <code>idToLatLon( !Id! ) </code>in das Feld „srtm_name“ um die obige Funktion auszuführen. Alternativ kannst du auch <a title="Field-Calculator Ausdruck für SRTM Namensgenerierung" href="http://geospatialview.de/wp-content/uploads/2013/03/field_calc_py_expression.cal" target="_blank">diesen Field-Calculator Ausdruck</a> laden. Jetzt sollte für jede Zeile in der Attributtabelle in der Spalte „srtm_name“ ein Name für die SRTM-Kachel in dieser Form (N01E120) enthalten sein.</p>
<div style="text-align: center;">
<dl id="attachment_684">
<dt><a href="http://geospatialview.de/wp-content/uploads/2013/03/field_calc_py.png"><img title="Skript im field-Calculator" alt="Skript im field-Calculator" src="http://geospatialview.de/wp-content/uploads/2013/03/field_calc_py-248x300.png" width="174" height="210" /></a></dt>
<dd>Skript im Field-Calculator</dd>
</dl>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h4><b>5. Download der SRTM-Kacheln</b></h4>
<p>Nachdem die Namen generiert wurden, müssen die Daten heruntergeladen werden. In meinem Fall waren dies mehr als 4000 verschiedene 1° große Kacheln, unmöglich also dies manuell durchzuführen.</p>
<ul>
<li>Exportiere nun alle Namen aus dem Netz in eine dBase-Tabelle und öffne diese in OpenOffice Calc (oder Excel). Anschließend müssen alle Namen zu einer URL verkettet werden (mehr dazu <a title="Calc Zeichen verketten" href=" http://www.ooowiki.de/CalcFunktionenText/Zeichenketten" target="_blank">hier</a>), die aus folgenden drei Parametern aufgebaut sein muss:
<ul>
<li>http://dds.cr.usgs.gov/srtm/version2_1/SRTM3/Eurasia/</li>
<li>Name der Kachel</li>
<li>.hgt.zip</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Folgende URL zeigt dies beispielhaft: <a href="http://dds.cr.usgs.gov/srtm/version2_1/SRTM3/Eurasia/N01E120.hgt.zip" target="_blank">http://dds.cr.usgs.gov/srtm/version2_1/SRTM3/Eurasia/N01E120.hgt.zip</a></p>
<ul>
<li>Kopiere die URLS für jedes Subverzeichnis (jeder Kontinent) in eine jeweils neue Textdatei, worin in jeder Zeile nur eine URL stehen darf. Benenne diese nun z.B. in „srtm_list.txt“ um.</li>
<li>Mit Hilfe der Textdatei und wget können jetzt alle Kacheln mit folgenden Befehl über die Kommandozeile heruntergeladen werden:</li>
</ul>
<pre style="padding-left: 30px;"><code>"DEIN_PFAD_ZU_WGET\wget.exe" -i srtm_list.txt -P "DEIN_DOWNLOAD_ORDNER"</code></pre>
<p>&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 30px;">Dies muss für jeden Unter-Ordner der Webseite durchgeführt (Africa, Australia, Eurasia, Islands, North_America und South_America), wobei stets die URL in der Text-Datei angepasst werden muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><b>6. Daten entpacken:</b></h4>
<p>Nach ihrem Download müssen die<b> </b>SRTM-Kacheln entpackt werden. Hierfür eignet sich die Kommandozeilen-Version von 7zip mit folgendem Befehl:</p>
<pre><code>"DEIN_PFAD_ZU_7ZIP\7z.exe" -e DEIN_DOWNLOAD_ORDNER -o DEIN_SPEICHER_ORDNER</code></pre>
<p>&nbsp;</p>
<h4><b>7. Weitere Bearbeitung &amp; Analyse der Daten:</b></h4>
<p>Am besten lassen sich die Daten nun mit dem <a title="Con-Tool" href="http://resources.arcgis.com/en/help/main/10.1/index.html#//009z00000005000000" target="_blank">„Con“-Tool</a> des Spatial Analyst-Toolsets und <a title="arcpy" href="http://help.arcgis.com/de/arcgisdesktop/10.0/help/index.html#//000v00000001000000" target="_blank">arcpy</a> prozessieren. Die weitere Bearbeitung der Daten mit Hilfe von python beschreibe ich demnächst in einem weiteren Blogpost.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Animation der OSM Historie</title>
		<link>http://geospatialview.de/animation-der-osm-historie/</link>
		<comments>http://geospatialview.de/animation-der-osm-historie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 13:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Visualisierungen]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>
		<category><![CDATA[OSM-History-Renderer]]></category>

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		<description><![CDATA[OpenStreetMap entwickelt sich je nach Region in unterschiedlicher Intensität und Schnelle weiter. Mit Peters genialem OSM-History-Renderer kann diese Entwicklung visualisiert werden. Die Visualisierung beruht dabei auf einem OSM-Full-History-File, das, im Gegensatz zu einem aktuellen Datenbankabzug, beinahe die vollständige Historie mit allen Änderungen in einem Gebiet umfasst. Hinter der folgenden Abbildung verbirgt sich eine Animation für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">OpenStreetMap entwickelt sich je nach Region in unterschiedlicher Intensität und Schnelle weiter. Mit Peters genialem <a title="OSM-History-Renderer" href="https://github.com/MaZderMind/osm-history-rendererhttp://" target="_blank">OSM-History-Renderer</a> kann diese Entwicklung visualisiert werden. Die Visualisierung beruht dabei auf einem OSM-Full-History-File, das, im Gegensatz zu einem aktuellen Datenbankabzug, beinahe die vollständige Historie mit allen Änderungen in einem Gebiet umfasst. Hinter der folgenden Abbildung verbirgt sich eine Animation für Heidelberg, bei der die monatlichen Zuwächse dargestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Spaß!</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 426px"><a href="http://geospatialview.de/heidelbergueberdiezeit.html" target="_blank"><img class="          " alt="" src="http://geospatialview.de/heidelbergueberdiezeit/0000000010.png" width="416" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">Visualisierung der OpenStreetMap Daten-Historie für Heidelberg</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Doppelte Einträge in der ArcMap-Attributtabelle finden</title>
		<link>http://geospatialview.de/doppelte-eintrage-in-der-arcmap-attributtabelle-finden/</link>
		<comments>http://geospatialview.de/doppelte-eintrage-in-der-arcmap-attributtabelle-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 13:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[ArcGIS]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem python-Snippet kannst du doppelte Werte in einer Spalte der Attributtabelle eines Shapefiles in ArcMap finden. Der erste der doppelten Werte wird durch &#8220;0&#8243; alle übrigen doppelten Werte mit &#8220;1&#8243; gekennzeichnet. Zuerst musst du eine neue Spalte vom Typ &#8220;Short Integer&#8221; mit einem beliebigen Namen in der Attributtabelle erstellen. Anschließend im Felberechner (Field Calculator) [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem python-Snippet kannst du doppelte Werte in einer Spalte der Attributtabelle eines Shapefiles in ArcMap finden. Der erste der doppelten Werte wird durch &#8220;0&#8243; alle übrigen doppelten Werte mit &#8220;1&#8243; gekennzeichnet.</p>
<p>Zuerst musst du eine neue Spalte vom Typ &#8220;Short Integer&#8221; mit einem beliebigen Namen in der Attributtabelle erstellen. Anschließend im Felberechner (Field Calculator) den Parser auf python umstellen und ein Haken bei &#8220;Codeblock anzeigen&#8221; setzen.</p>
<p>Im Bereich &#8220;Pre-Logic Script Code:&#8221; muss folgender Codeblock eingegeben werden. Dabei musst du beachten die Einrückungen genau so auch zu übernehmen:</p>
<pre><code>uniqueList = []</code></pre>
<pre><code>def istDuplikat(inValue):</code></pre>
<pre><code> if inValue in uniqueList:</code></pre>
<pre><code> return 1</code></pre>
<pre><code> else:</code></pre>
<pre><code> uniqueList.append(inValue)</code></pre>
<pre><code> return 0 </code></pre>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Unteren Block diese Zeile einfügen und zwischen die beiden &#8220;!&#8221; den Namen deiner Spalte mit den Duplikaten eingeben</p>
<pre><code>istDuplikat( !DEINE SPALTE MIT DEN DUPLIKATEN! )</code></pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OSM-Daten für größere osm2nds-Netzwerke aufbereiten</title>
		<link>http://geospatialview.de/osm-daten-fur-grosere-osm2nds-netzwerke-aufbereiten/</link>
		<comments>http://geospatialview.de/osm-daten-fur-grosere-osm2nds-netzwerke-aufbereiten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 17:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[ArcGIS]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>
		<category><![CDATA[osm2nds]]></category>
		<category><![CDATA[osmosis]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Tool osm2nds von Eva Peters lassen sich aus OSM-Daten für ArcGIS und dem Network-Analyst routingfähige Netzwerke erstellen. In diesem älteren Blogpost habe ich bereits geschrieben was du dazu benötigst und wie du dabei am besten vorgehst. &#160; 1. Problematik Das Tool kann jedoch nicht beliebig große Datensätze verarbeiten. Ein Update für größere Netzwerke [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <a title="osm2nds" href="http://52north.org/communities/geoprocessing/osm2nds/index.html" target="_blank">Tool osm2nds</a> von Eva Peters lassen sich aus OSM-Daten für ArcGIS und dem Network-Analyst routingfähige Netzwerke erstellen. In <a title="Routing mit OSM2NetworkDataset (osm2nds) in ArcGIS" href="http://geospatialview.de/routing-mit-osm2networkdataset-osm2nds-in-arcgis/" target="_blank">diesem älteren Blogpost</a> habe ich bereits geschrieben was du dazu benötigst und wie du dabei am besten vorgehst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>1. Problematik</strong></h4>
<p>Das Tool kann jedoch nicht beliebig große Datensätze verarbeiten. Ein Update für größere Netzwerke ist erst in unbestimmter Zeit geplant. Über einen kleinen Zwischenschritt kannst du die Größe deines Gebietes trotzdem erweitern. Mit der Hilfe von osmosis, dem Allzweck-Tool für die Bearbeitung von OSM-Daten, entfernst du einfach im Vorhinein überflüssige Daten aus dem *.osm-File.<span id="more-569"></span></p>
<p>Wichtig: Sei dir im Klaren, was du mit deinem Netzwerk rechnen willst und welche Straßentypen du dafür benötigst! Brauchst du ein Fahrradrouting, so können u.a. Autobahnen (highway=motorway), etc. gelöscht werden, wohingegen Waldwege (path) und Fahrradwege (cycleway) wiederum von Interesse sind. Analog gilt das Gleiche für ein Autorouting-Netzwerk: Dieses benötige keine Treppen (steps), Waldwege (path) oder Fußgängerzonen (pedestrian). Anzumerken bleibt, dass osm2nds beim Routing diese Straßen auch nicht beachten würde, da diese bei der Angabe des entsprechenden Parameter-Files „ausgeschlossen“ werden.</p>
<p>Mit diesen Punkten im Hinterkopf kann nun eine entsprechende Abfrage mit osmosis gestartet werden, mit der du ein *.osm-File nach bestimmten Daten filtern und neu schreiben kannst. Hier ein Beispielaufruf (die Pfade müssen noch angepasst werden):</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>2. Osmosis-Aufruf</strong></h4>
<pre><code>DEIN_PFAD_ZU_OSMOSIS\osmosis --read-xml file=" DEIN_PFAD_ZUM_INPUTFILE\heidelberg.osm" --tf accept-ways highway=* --tf reject-ways highway=pedestrian,track,bus_guideway,raceway,path,footway,cycleway,bridleway,steps,proposed,construction --used-node --write-xml file=" DEIN_PFAD_ZUM_OUTPUTFILE\hd_reject.osm"</code></pre>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>&#8211;tf accept-ways</strong>: Nimm alle Objekte die den key „highway” besitzen.</li>
<li><strong>&#8211;tf reject-ways</strong>: Ergänzt „&#8211;tf accept-ways” und gibt an, welche Straßen NICHT ausgewählt werden sollen. In diesem Fall werden alle Straßen ausgeschlossen, die für ein Routing mit dem Auto nicht sinnvoll sind und damit auch im Datensatz nicht benötigt werden. Hilfreich für die Auswahl der Tags ist die Auflistung aller gebräuchlichen key-value-pairs, den<a title="Map Features" href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Map_Features" target="_blank"> Map Features</a>, im OSM-Wiki.</li>
<li><strong>&#8211;used-node</strong>: Bedeutet, dass alle Nodes beibehalten werden sollen, die mit den ausgewählten Straßen in Verbindung stehen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>3. Zahlen</strong></h4>
<p>Das Filtern der Tags mit osmosis dauerte 32943 Milisekunden</p>
<p>Die Größe des Input-OSM-Files betrug 184MB. Nach der Selektion der Daten mit osmosis hatte ich ein File von 40MB.</p>
<p>Analog dazu sollten also für die Erstellung eines Netzwerks Input-OSM-Files von der 4,5-fachen Größe der zuvor eigentlich maximalen Größe möglich sein. Dies wären in meinem Fall dann Files von ca. 830 MB, was im Gegensatz zu den 184MB doch ein beträchtlicher Zuwachs bedeutet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>4. Quellen</strong></h4>
<p><a title="osm2nds" href="http://52north.org/communities/geoprocessing/osm2nds/index.html" target="_blank">http://52north.org/communities/geoprocessing/osm2nds/index.html</a></p>
<p><a title="Routing mit OSM2NetworkDataset (osm2nds) in ArcGIS" href="http://geospatialview.de/routing-mit-osm2networkdataset-osm2nds-in-arcgis/" target="_blank">http://geospatialview.de/routing-mit-osm2networkdataset-osm2nds-in-arcgis/</a></p>
<p><a title="Map Features" href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Map_Features" target="_blank">http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Map_Features</a></p>
<p><a title="osmosis tag filter" href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Osmosis/Detailed_Usage_0.39#--tag-filter_.28--tf.29" target="_blank">http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Osmosis/Detailed_Usage_0.39#&#8211;tag-filter_.28&#8211;tf.29</a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die &#8220;Abgestandenheit&#8221; von OSM Daten</title>
		<link>http://geospatialview.de/die-abgestandenheit-von-osm-daten/</link>
		<comments>http://geospatialview.de/die-abgestandenheit-von-osm-daten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 11:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geodaten]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>
		<category><![CDATA[staleness]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der gegenwärtigen Fülle an Daten in OSM ist auch deren Aktualität und Genauigkeit von großer Bedeutung. Martijn van Exel wählt hierfür in einem Blogpost den Begriff der „staleness“. leo.org nennt es „Abgestandenheit“, was so viel bedeutet, wie die Zeit, die seit dem letzten Edit (Geometrie oder Tags) in der Datenbank vergangen ist. Diese Informationen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der gegenwärtigen Fülle an Daten in OSM ist auch deren Aktualität und Genauigkeit von großer Bedeutung. Martijn van Exel wählt hierfür <a title="osm-staleness" href="http://oegeo.wordpress.com/2012/07/03/a-look-at-stale-openstreetmap-data/" target="_blank">in einem Blogpost</a> den Begriff der „staleness“. leo.org nennt es „Abgestandenheit“, was so viel bedeutet, wie die Zeit, die seit dem letzten Edit (Geometrie oder Tags) in der Datenbank vergangen ist. Diese Informationen müssen anschließend aber auch korrekt interpretiert werden: Ein lange nicht editiertes bzw. berührtes Objekt kann zum einen bedeuten, dass sich hier seit der letzten Änderung tatsächlich nichts mehr verändert hat aber zum anderen auch, dass Veränderungen auftraten, diese jedoch noch nicht in OSM gemappt bzw. angepasst wurden. Wie dem auch sei, ein Blick auf lange nicht editierte Bereiche kann lohnenswert sein.</p>
<p>Hier einige Screenshots der „staleness“ von ausgewählten Bereichen vom 15.07.2012 in und um Heidelberg (dunkelgrün: &lt;6 Monate; hellgrün: 6-12 Monate; hell-violett: 12-24 Monate; violett: &gt;24 Monate). Die Visualisierung wurde auf <a title="Staleness Tutorial" href="https://github.com/mvexel/staleness/wiki/Setup-instructions" target="_blank">Basis dieses wirklich guten Tutorials</a> von mvexel erstellt.</p>
<p>Hier eine Übersicht über Mannheim und Heidelberg, wo bereits deutliche Unterschiede zu erkennen sind:</p>
<div id="attachment_540" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://geospatialview.de/wp-content/uploads/2012/07/ma_hd.png"><img class="size-medium wp-image-540" title="Mannheim und Heidelberg" src="http://geospatialview.de/wp-content/uploads/2012/07/ma_hd-300x204.png" alt="" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Mannheim und Heidelberg</p></div>
<p><span id="more-539"></span>In Mannheim an sich, und hier vor allem im Innenstadtbereich, wird rezent viel bearbeitet. Anders sieht es hingegen im Bereich der kleineren Gemeinden zwischen Mannheim und Heidelberg aus, die deutlich weniger grüne Bereiche aufweisen.</p>
<div id="attachment_545" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://geospatialview.de/wp-content/uploads/2012/07/ma1.png"><img class="size-medium wp-image-545" title="Mannheim" src="http://geospatialview.de/wp-content/uploads/2012/07/ma1-300x180.png" alt="Mannheim" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Mannheim</p></div>
<p>Von den vielen violetten Bereichen in und um Heidelberg bin ich jedoch ein wenig überrascht. Man muss aber auch dazu sagen, dass ways die ein building-Tag beinhalten, aus der Analyse ausgeschlossen wurden. Interessant ist auch das unterschiedliche Alter der letzten Edits in den Waldgebieten nördlich (Heiligenberg) und südlich (kleiner Odenwald mit Königstuhl) des Neckars, die doch recht unterschiedlich ausfallen:</p>
<div id="attachment_547" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://geospatialview.de/wp-content/uploads/2012/07/hd.png"><img class="size-medium wp-image-547" title="Heidelberg" src="http://geospatialview.de/wp-content/uploads/2012/07/hd-300x203.png" alt="Heidelberg" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Heidelberg</p></div>
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		<title>Wetter Informationen in Leaflet anzeigen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 19:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[leaflet]]></category>
		<category><![CDATA[OpenWeatherMap]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine schöne Karte mit aktuellen Temperaturen als Overlay. Die Overlay-Informationen werden mehrmals in der Stunde aktualisiert übermittelt. Die Clusterfunktion im Hintergrund ermöglicht dabei auch bei relativ geringen Zoomleveln eine angenehme Darstellung. Leaflet als javaScript Bibliothek macht die Anwendung zudem sehr schön smooth. Den Quellcode dieses Beispiels kannst du hier downloaden. Ihr Browser kann leider [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine schöne Karte mit aktuellen Temperaturen als Overlay. Die Overlay-Informationen werden mehrmals in der Stunde aktualisiert übermittelt. Die Clusterfunktion im Hintergrund ermöglicht dabei auch bei relativ geringen Zoomleveln eine angenehme Darstellung. Leaflet als javaScript Bibliothek macht die Anwendung zudem sehr schön smooth. Den Quellcode dieses Beispiels kannst du <a href="http://www.geospatialview.de/wp-content/uploads/2012/07/wetter_leaflet.html" target="_blank">hier</a> downloaden.</p>
<p>
<!-- Artiss Code Embed v2.0.2 | http://www.artiss.co.uk/code-embed -->
<iframe src="http://www.geospatialview.de/wp-content/uploads/2012/07/wetter_leaflet.html" width="90%" height="350" name="SELFHTML_in_a_box">
  <p>Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen:
  Sie k&ouml;nnen die eingebettete Seite &uuml;ber den folgenden Verweis
  aufrufen: <a href="http://www.geospatialview.de/wp-content/uploads/2012/07/wetter_leaflet.html">SELFHTML</a></p>
</iframe>
<!-- End of Artiss Code Embed code -->
</p>
<p>Es können aber auch OpenLayers, und Google-maps verwendet werden. Fertige Beispiele gibt es unter <a title="OpenWeatherMap Beispiele" href="http://openweathermap.org/example" target="_blank">http://openweathermap.org/example</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>google maps Route als GPX exportieren</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 10:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[google-maps]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[GPX]]></category>
		<category><![CDATA[Routing]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Tool GMapToGPX lässt sich sehr komfortabel Routen von google-maps als *.gpx exportieren. Diese können anschließend z.B. auf eine GPS-Gerät als Routing-Grundlage genuzt werden. Dafür benötigst du lediglich ein kleines Tool, das du in die Lesezeichenleiste deines Browsers kopieren musst. Dieses findest du unter http://www.elsewhere.org/journal/gmaptogpx/. Ziehe den gelb umrandeten Link per &#8220;Drag &#38; Drop&#8221; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Tool GMapToGPX lässt sich sehr komfortabel Routen von google-maps als *.gpx exportieren. Diese können anschließend z.B. auf eine GPS-Gerät als Routing-Grundlage genuzt werden. Dafür benötigst du lediglich ein kleines Tool, das du in die Lesezeichenleiste deines Browsers kopieren musst. Dieses findest du unter <a title="GMapToGPX" href="http://www.elsewhere.org/journal/gmaptogpx/" target="_blank">http://www.elsewhere.org/journal/gmaptogpx/</a>.</p>
<p>Ziehe den gelb umrandeten Link per &#8220;Drag &amp; Drop&#8221; in deine Lesezeichenleiste. Anschließend besuchst du <a title="Google Maps" href="http://maps.google.de/" target="_blank">maps.google.de</a> und gibst deine gewünschte Route ein. Wurde diese erfolgreich berechnet musst du auf das Bookmarklet klicken um die Route im *.gpx Format anzuzeigen. Diese kopierst du anschließend in einen Texteditor und speicherst sie mit der Endung &#8220;.gpx&#8221; ab. Das war&#8217;s!</p>
<p>Achtung: Ich benötigte die Route für mein Garmin eTrex Vista HCx. Um keine Probleme beim Import mit MapSource und der anschließenden Anzeige auf dem GPS zu bekommen, musste ich die Datei unter UTF-8 abspeichern.</p>
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		<title>Administrative Grenzen aus OSM exportieren</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>

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		<description><![CDATA[Wollte man bisher administrative Grenzen aus OSM exportieren war dies nicht gerade einfach. Nun bin ich auf eine wirklich sehr schöne und komfortable Anwendung von MisterBoo gestoßen, die du unter http://ags.misterboo.de/ erreichen kannst. Diese ermöglicht u.a. den Download einzelner administrativer Grenzen aus OSM. Hilfreich ist dabei die Aufteilung nach der deutschen Verwaltungsgliederung (u.a. Bundesländer, Landkreise/Kreisfreie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wollte man bisher administrative Grenzen aus OSM exportieren war dies nicht gerade einfach. Nun bin ich auf eine wirklich sehr schöne und komfortable Anwendung von <a title="MisterBoo" href="http://wp.misterboo.de/" target="_blank">MisterBoo</a> gestoßen, die du unter <a title="Administrative Grenzen in OSM" href="http://ags.misterboo.de/" target="_blank">http://ags.misterboo.de/</a> erreichen kannst. Diese ermöglicht u.a. den Download einzelner administrativer Grenzen aus OSM. Hilfreich ist dabei die Aufteilung nach der deutschen Verwaltungsgliederung (u.a. Bundesländer, Landkreise/Kreisfreie Städte und Gemeinden).</p>
<p>Die Daten werden als GeoJSON zum Download angeboten. Diese wiederum können bequem per &#8220;drag and drop&#8221;  in QuantumGIS geöffnet und dort beispielsweise als shapefile abgespeichert werden.</p>
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		<title>Google-maps API 3 WMS &amp; Geocoder</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 06:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[geocoding]]></category>
		<category><![CDATA[google-maps]]></category>
		<category><![CDATA[WMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der eigenen Gestaltung von google-maps Daten (in diesem Artikel beschrieben) kann die API auch als Viewer für einen WebMapService (WMS) genutzt werden. In diesem Beispiel habe ich einen OGC-konformen WMS eingebunden, der von der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg bereitgestellt wird. Er zeigt die mittlere jährliche Solareinstrahlung für horizontale Flächen in [kWh/m²] [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der eigenen Gestaltung von google-maps Daten (<a title="Google Maps Map-Style anpassen" href="http://geospatialview.de/google-maps-map-style-anpassen/" target="_blank">in diesem Artikel beschrieben</a>) kann die API auch als Viewer für einen WebMapService (WMS) genutzt werden. In diesem Beispiel habe ich einen OGC-konformen WMS eingebunden, der von der <a title="LUBW" href="http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/32291/" target="_blank">Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg</a> bereitgestellt wird. Er zeigt die mittlere jährliche Solareinstrahlung für horizontale Flächen in [kWh/m²] an. Damit du einfach nach einer Adresse suchen kannst habe ich zudem die <a title="Googe-Maps-Doku" href="https://developers.google.com/maps/documentation/geocoding/?hl=de-DE" target="_blank">Google Geocoding API V3</a> eingebunden, mit er du auf die Hausnummer genau nach Adressen suchen kannst. Die Karte kannst du <a href="http://www.geospatialview.de/google-maps/Mittlere_jaehrliche_Solareinstrahlung.html" target="_blank">hier</a> betrachten bzw. downloaden.<span id="more-487"></span></p>
<p>Noch ein nützlicher Hinweis bei der eigenen Verwendung: In meiner Karte nutze ich die google-maps API V3. Diese benötigt, im Gegensatz zu ihren Vorgängerversionen, keinen API-Schlüssel mehr. Nachlesen kannst du dies in der <a title="Googe-Maps-Dokumentation" href="https://developers.google.com/maps/documentation/javascript/basics?hl=de#Welcome" target="_blank">Dokumentation</a>.</p>
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		<title>Flughäfen, Airlines und Flugrouten</title>
		<link>http://geospatialview.de/flughafen-airlines-und-flugrouten/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 14:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geodaten]]></category>
		<category><![CDATA[OpenFlight]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter http://www.openflights.org/data.html kannst du Daten zu Flughäfen, Airlines und Flugrouten beziehen. Die Daten sind gut beschrieben und müssen zur Verwendung am besten in einem *.csv-file geladen werden. Mit einem GIS deiner Wahl oder PostGIS können die Daten visualisiert werden. Dazu demnächst noch ein Tutorial, wie du ansprechende Karten mit den Daten in ArcGIS erstellen kannst. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <a title="openflight" href="http://www.openflights.org/data.html" target="_blank">http://www.openflights.org/data.html</a> kannst du Daten zu Flughäfen, Airlines und Flugrouten beziehen. Die Daten sind gut beschrieben und müssen zur Verwendung am besten in einem *.csv-file geladen werden. Mit einem GIS deiner Wahl oder PostGIS können die Daten visualisiert werden. Dazu demnächst noch ein Tutorial, wie du ansprechende Karten mit den Daten in ArcGIS erstellen kannst.</p>
<p>Die Daten unterliegen der <a title="OpenDatabaseLicence" href="http://opendatacommons.org/licenses/odbl/1.0/" target="_blank">OpenDatabaseLicence</a>. Dies bedeutet, dass du die Daten teilen, verändern und zu deinem Zweck nutzen darfst.</p>
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